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Press: concert reviews

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Berner Oberländer, 15. August 2015

„Das zweite Konzert der Reihe Orgelkonzerte Spiez stand unter dem Stern eines „Lustvollen Pas de deux auf 182 Tasten“. Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Jungfrau Zeitung, 16. August 2015

„In der samstäglichen Vesper verzauberte und entzückte der Schweizer Spitzencembalist Vital Julian Frey mit einem Programm spanischer Musik, das er mit „Experiencia Flamenca“ betitelte.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Sylter Nachrichten, 4. August 2015

„In der intimen Atmosphäre der Kirche St. Martin begeisterten Albrecht Mayer und Vital Julian Frey.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Kölner Stadtanzeiger, 12. März 2015

„[...] Valer Sabadus‘ Partner - Emmanuel Pahud (Flöte), Edgar Moreau (Cello), Vital Julian Frey (Cembalo), Igor Levit (Klavier) - zogen freilich allesamt eine glanzvolle Parade ab. [...]“



Frankfurter Rundschau, 20. Januar 2015

„Ein geradezu musikwissenschaftliches Programm mit dem Oboisten Albrecht Mayer, dem Cellisten Gabriel Schwabe und Vital Julian Frey am Cembalo in Frankfurts Alter Oper.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Esslinger Zeitung, 1. September 2014

„Rassige Weine gabs beim Cembalo-Abend im Kellergewölbe der neuen Uhlbacher Kelter zu probieren. [...] Der charismatische Cembalist begeisterte sein Publikum [...]“. Lesen sie die ganze Kritik hier.



Der Bund, 20. Oktober 2014

„Goldfingers Biss - Affektgeladen und meditativ: Im Konservatorium schürft der Berner Cembalist Vital Julian Frey pures Klanggold aus Bachs berühmtester Clavier-Übung.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Freiburger Nachrichten, 30. Juni 2014

„[...] Der Cembalist Vital Julian Frey bewies mit der Interpretation der chromatischen Fantasie für Cembalo von Johann Sebastian Bach seine brillante Virtuosität. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Zeitung, 17. Februar 2014

„[...] so steht Vital Julian Frey für den Aufbruch der Freitagsakademie, die Vitalität, die sie in den besten Momenten ausstrahlt. Frey, der namhafte Cembalist, ist seit 2011 Co-Leiter [...] Mit seinem gewitzten, farbenreichen Spiel verleiht er dem Berner Ensemble für alte Musik wichtige Impulse. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Der Bund, 17. Februar 2014

„[...] Der vitale - nomen est omen - Vital Julian Frey wirkt im atmosphärischen Klangfluss des Ensembles wie eine belebende Stromschnelle. Raffiniert erweitert er durch den Lautenzug die Klangfarbpalette seiner Mitstreiter und sorgt für Heiterkeit durch ein spritzig improvisiertes Happy Birthday, das er Bach nonchalant in die Kadenz hineinschmuggelt. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Zeitung, 3. Juni 2013

„Mit feurigen Tänzen eröffneten Vital Julian Frey und Alicia López die 46. Saison der Schlosskonzerte Thun. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Thuner Tagblatt, 7. Mai 2013

„Mani Matters Eskimo lebt - Erstaunlich gross war am Sonntag die spannungsgeladene Stille in der Schlosskirche Spiez mit dem Cembalisten Vital Julian Frey. Und dies bei so vielen Kindern! [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Wochen-Zeitung, 7. März 2013

„Das Image „alter“ Musiker entstaubt - Meret Lüthi und Vital Julian Frey; zwei Namen, die ein Lächeln auf die Gesichter der Liebhaber barocker Musik zaubern.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Oberländer, 16. Februar 2013

„Die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt!“ Eine Kolumne von Peter Santschi zu einem Konzertbesuch mit Daniel Hope und Vital Julian Frey im KKL. Lesen Sie die ganze Kolumne hier.



Frankfurter Allgemeine, 30. Januar 2013

„[...] Der ausgezeichnete Cembalist Vital Julian Frey trug mit seinem wahrhaft prickelnden, technisch perfekten Spiel viel zu diesem musikalischen Höhepunkt bei [...]“. Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Frankfurter Neue Presse, 28. Januar 2013

„[...] Souverän glänzend liess Vital Julian Frey am Cembalo die Läufe der Kadenz des 5. Brandenburgischen Konzerts perlen“.



Seetaler Bote, 25. Oktober 2012

„Die Spuren des Flamenco - Mit verblüffender Technik und souveräner Gestaltung hat Vital Julian Frey das Publikum in seinen Bann gezogen. Sein kommentiertes Rezital Experiencia Flamenca bot zudem eine unterhaltsame Lektion in Musikkunde.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Engadiner Post, 18. September 2012

„Fabelhaft gespielte Barockmusik - Mit Standing Ovations gab das Publikum seiner Begeisterung Ausdruck für diese grossartige Aufführung. Dem Motto von Resonanzen Kultur zu spiegeln als seelische Nahrung wurde hervorragend entsprochen.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Anda - Zeitschrift für Flamenco, Oktober / November 2012

„Einige wissen es schon, andere staunen erstmals: Das barocke Cembalo eignet sich hervorragend, um Flamenco zu interpretieren.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



La Liberté, 28. August 2012

„Flamenco endiablé et volcanique - Quand le claveciniste Vital Julian Frey s‘associe à la danseuse Alicia Lopèz pour vivifier les sonates baroques de Domenico Scarlatti.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Zeitung, 28. August 2012

„Tastenmagie im Flamenco-Land - Mit Mut zum Risiko: Cembalist Vital Julian Frey brachte sein Programm „Experiencia Flamenca“ zur Uraufführung - eine stilvolle Expedition zu den Schnittstellen von Flamenco und barocker Kunstmusik. [...]“ Lesen Sie die Kritik hier.



La Liberté, 30. November 2011

„Bach en état de grâce - Debout autour de l‘excellent continuo, réalisé entre autres avec brio par le claveciniste Vital Julian Frey et Jan Krigovsky au violone les musiciens de la Freitagsakademie font sonner le cor au fond de la chapelle bulloise Notre-Dame de Compassion. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Der Bund, 28. November 2011

Ein tollkühnes Solo. Furchtlos und – nomen est omen – vital geht Vital Julian Frey die Kadenz an. [...] Da scheint den Hörenden im Kunstmuseum Bern der Wind durch die Haare zu fegen. Mühelos lässt der Cembalist die Finger über die Tastenmanuale schnurren und findet nach dem toccataähnlichen Exkurs problemlos zurück an seinen Platz ins Trio.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Zeitung, 28. November 2011

„Bach-Marathon als Fest der Klangfarben - [...] Wunderbar pointiert spielt das Ensemble das 5. Brandenburgische Konzert an der Seite von Vital Julian Frey, der mit einer phänomenalen Kadenz die Emanzipation des Cembalos als Soloinstrument zelebriert. [...]“



Thuner Tagblatt, 8. September 2011

„Seelenverwandschaft gibt es - [...] der Cembalist Vital Frey lässt seine Finger übermütig tänzerisch, durchaus aber auch sittsam erhaben über die Tasten gleiten. [...] Ganz lange stehende Ovationen bewogen die beiden Musiker zu einer Zugabe [...].“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Zeitung, 30. August 2011

„[...] Die Interpretation verdankt ihre Leichtigkeit aber auch der Continuo-Fundierung des jungen Steffisburger Cembalisten Vital Julian Frey. Mit seinen frischen Anschlägen sowie schwerelosen Arpeggien pointiert er Haydns Verspieltheit und gibt wichtige Impulse für den schwingenden Gesamtklang. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Der Bund, 16. Mai 2011

„Mit Elan ins Tongemälde, Kultur-Casino Bern - [...] Wandlungsfähig demonstriert der Berner seine Ausdruckskraft auf dem Cembalo und zelebriert spannungsvolle Gegensätze.“



Sylter Spiegel, 13. April 2011

„Grosses Finale mit „Klassik-Entertainment pur“ - [...] Musikalisch bewegte sich das Konzert von Albrecht Mayer und Vital Frey auf beeindruckend hohem Niveau. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Sylter Rundschau, 11. April 2011

„Finale des Sylt Art Festivals - [...] Der dreifache Echo-Klassik-Preisträger und Solo-Oboist Albrecht Mayer und der Berner Cembalist Vital Julian Frey hätten mühelos auch einen größeren Saal gefüllt. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Der Murtenbieter, 1. Februar 2011

„Virtuose Cembaloklänge - Eine volle Kirche konnten die Veranstalter begrüssen [...] Unglaublich, was der junge Künstler seinem oft als etwas verstaubt betrachteten Instrument entlockt.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.


„Brillantes Spiel und interessante Kommentare [...] Unterdessen ist Vital Julian Frey in unserer Region bestens bekannt [...]“ Lesen Sie die ganze Vorschau hier.



Basellandschaftliche Zeitung, 19. November 10

„Mitreissend gespielte Entdeckungen - [...] Besonderen Anteil am Erfolg hatte der Cembalist Vital Julian Frey. Virtuos spielte er den reich verzierten Solopart in Bachs Cembalokonzert [...] begeisterte er als Continuo-Spieler, der mit viel Fantasie und grossem Stilgefühl so beherzt ins Geschehen eingriff, wie man es noch selten erlebt hat, dort eine Überleitung schuf, da ein Geigenduett ausdrucksvoll umspielte und so die Musik zusätzlich lebte.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Bündner Tagblatt, 3. November 10

„Feuerwerk der Extraklasse! [...] Vital Julian Frey servierte mit aller Selbstverständlichkeit und technischen Souveränität weitere mögliche musikalischen Ansätze als seine persönliche Sichtweise auf dem goldenen Tablett des grossartig klingenden Cembalos. [...] Wie viel Packendes sich in dieser Musik verbirgt, erzählte Frey seinem Auditorium wie nebenbei.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Jungfrau Zeitung, 2. August 10

„[...] Eine Klasse für sich war der junge Vital Julian Frey, in der Fachpresse mit Recht als der wohl beste Schweizer Cembalist gefeiert. Sein stupendes instrumentales Können, getragen von hoher Musikalität verheissen dem sympathischen Musiker eine grosse internationale Zukunft als Solist und Kammermusiker. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Neue Zürcher Zeitung, 17. Februar 10

„Vital Julian Frey in der Tonhalle - [...] Der 31-jährige Cembalist zeigte gleich zu Beginn seines Rezitals, was er diesem Juwel zu entlocken vermag. Johann Sebastian Bachs Bearbeitung eines Oboenkonzerts von Alessandro Marcello spielte er mit weitem Atem und filigraner Kontrapunktik; wie er im Adagio die Melodie über der Lautenbegleitung zum Singen brachte, liess die Mechanik des Instruments vergessen. [...] Auf ganz andere Weise geschieht dies in György Ligetis «Continuum», dessen irisierende Klangflächen Frey hinreissend malte. [...]“. Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Zentralschweiz am Sonntag, 24. Januar 10

„Als „Betthupferl“ hatte der deutsche Oboist Albrecht Mayer die Sinfonia aus der Kantate „Ich stehe mit einem Bein im Grab“ von J. S. Bach aufgespart. [...] Die Fassung für Oboe und Orchester gab dem prominenten Solisten Vital Julian Frey am Cembalo ein letztes Mal Gelegenheit zum Wetteifern betreffend Verzierungen. Es ging unentschieden aus. Damit ist gesagt, dass die Zuhörer, die das Parkett und den ersten Balkon gut besetzt hielten, keineswegs einen Sologang des Oboisten erlebten, sondern ein Spiel zweier ebenbürdiger Partner.“



Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Oktober 09

„Traditionsbewusst, sicher und ohne Extravaganzen in der Tempowahl, den Phrasierungen oder Registrierungen - so könnte man Vital Julian Freys Interpretation von Bachs „Goldberg-Variationen“ BWV 988 charakterisieren. [...] Bei den Wiederholungen der je zwei Formteile, in die alle 30 Variationen gegliedert sind, brachte Frey oft und stets sehr gekonnt barockgemässe Verzierungen an. Wie üblich, liess er nach Gusto auch manchmal die Repetitionen einfach entfallen. Selbst die spieltechnisch schwierigsten Variationen - etwa die zwanzigste mit den Synkopen und dem ständigen Überkreuzen der Hände, bei denen es im Live-Vortrag häufig hakt - meisterte Frey mit Leichtigkeit, quirlig und rund. [...]“



Offenbach Post, 2. Oktober 09

„[...] Bachs Goldberg-Variationen eroberte sich Frey mit inspirierter Musizierlust. Sein kantables, ausdrucksvolles, so virtuoses wie lebendiges Spiel machte den Zyklus zum Hochgenuss. Er hatte sein prachtvolles französisches Instrument mitgebracht [...]. Obwohl Frey selten auf die Reprisen verzichtete, war die 32-teilige Folge dank des Reichtums durchdachter, tief empfundener Gestaltung höchst kurzweilig. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Frankfurter Neue Presse, 30. September 09

„[...] Frey gehört seit einigen Jahren zu den hoffnungsvollen Cembalisten seiner Generation und schaffte es auch bei seinem Frankfurter Gastspiel, jede einzelne Variation in ganz individuellem Licht leuchten zu lassen. Virtuoses Geschick machte sich besonders in den lebhaften Abschnitten bemerkbar. [...|“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Zeitung, 29. September 09

Abschied von der Nähmaschinenmusik - Mit Fantasie und Eleganz: Der Cembalist Vital Julian Frey präsentierte sich beim Barockkonzert als spielfreudiger Gentleman. [...] Vital Julian Frey, ein Schüler Leonhardts, gilt spätestens seit seiner Debüt-CD (2007) als Hoffnungsträger der Szene. Selbstbewusst und erfrischend undogmatisch geht der Steffisburger Cembalist ans Werk. Frey ist kein Draufgänger, der das virtuose Spektakel sucht. Eher ein spitzbübischer Gentleman, der mit Eleganz und Finessen punktet [...]“ Lesen sie die ganze Kritik hier.



Berner Zeitung, 6. Juni 09

„Am ausverkauften Eröffnungskonzert der 42. Schlosskonzerte Thun brillierten das Ensemble Capriccio Basel und der Steffisbuger Cembalist Vital Julian Frey. Sie boten eine Klangreise der Extraklasse. [...] Mit ihrem schwerelosen und perfekten Spiel setzten sie gleich am Eröffnungskonzert im Schloss Thun den ersten Höhepunkt der 42. Thuner Schlosskonzerte. Bereits vor dem offiziellen Start des Thuner Klassiksommers war das Eröffnungskonzert praktisch ausverkauft. So lagen die Erwartungen an die Musiker hoch - auch, wenn es für den Steffisburger Vital J. Frey ein „Heimspiel“ wurde. Die beiden Solisten Valter und Frey meisterten dies gemeinsam mit dem Basler Ensemble mühelos. [...]“



Thuner Tagblatt, 15. Mai 09

„Auftakt mit Star-Cembalist - Vital Julian Frey, einer der besten Cembalisten der Schweiz, eröffnete die Reihe Abendmusiken in der Thuner Stadtkirche. [...] Beschwingt und mit viel Elan intonierte Frey auf seinem Cembalo zum Auftakt die Suite in D von Henry Purcell. Er bewies von Beginn weg die Variationsmöglichkeiten des Instruments: Filigran ineinanderverflochtene Klangfolgen boten mit den tänzerischen Elementen Bilder der Harmonie und Anmut. [...] Zum ersten Mal spiele er öffentlich auf einer so grossen Orgel, betonte Frey, der persönlich durchs Programm führte [...].“



TLZ Thüringische Landeszeitung, 25. April 09

„Grandioser Cembalist Vital Julian Frey spielte in Erfurt Goldberg-Variationen. [...] Die Thüringer Bachwochen führten Vital Julian Frey  nach Erfurt, wo er im Rathaussaal das Versprechen dieses Epochewerkes einlöste mit zuständig verinnerlichter Musikalität, technisch brillant und instrumentengerecht veranlagt sowie den Klangidealen zugeneigt, die sich nur auf zwei Manualen so splendid verwirklichen lassen.“ Lesen sie die ganze Kritik hier.



Engadiner Post, 24. Februar 09

„[...] Besonders mitreissend die riesige Solokadenz des Cembalos im ersten Satz, wo Frey seine grosse Klasse ausspielte. Ebenso im reizenden Cembalokonzert des Böhmen Georg Anton Benda. Hier wurde hörbar, dass dieser Musiker schon viel Konzerterfahrung mitbringt. Sei eigenes französisches Instrument, von einem Engländer erbaut, hat eine tolle Klangfülle, die in beiden Werken voll zum Tragen kam [...].“



Neue Zürcher Zeitung, 28. Mai 08

„Das war barocke Kammermusik vom Feinsten, die man da hörte, geleitet von einer unbändigen Musizierlust und einer Intensität des Dialogs, wie man ihr nur ausnahmsweise begegnet. [...] Arcangelo Corellis berühmte „Follia“-Variationen schliesslich - von Sabrina Frey, Marco Frezzato und Vital Julian Frey meisterhaft vorgetragen - boten Spannung pur, generiert durch eine enorme Körperhaftigkeit des Klangs und ein artikulatorisch wie agogisch traumhaft sicheres Zusammengehen der Klangpartner [...].“



Tagblatt St. Gallen, 19. April 08

„Der junge Vital Julian Frey meisterte den virtuosen Part mit Leichtigkeit. [...] Wie gross und differenziert ein Cembalo klingen kann, bewies Freys sensible Registrierung im langsamen Satz. [...] Freys Zugabe als Kompensation: In Couperins «Barricades mysterieuses» nahm er sich Zeit und konnte sich in seiner zauberhaften Agogik selber begleiten.“ Lesen sie die ganze Kritik hier.



Thuner Tagblatt, 11. Juni 07

„[...] Festlich amüsierend bis rasend schnell interpretierten die Künstler Sonaten von Telemann, Castello, Marcello, Sammartini und Vivaldi. Elegant, leicht, beschwingt mit fliessendem Manualwechsel glitt Vital Frey in der Bach-Bearbeitung des Oboenkonzerts von Marcello für Cembalo solo über die Klaviatur seines zweimanualigen Cembalos. Neben dem motivierten Spiel der Musiker fiel das kommunikative Zusammenspiel der Ensemble-musiker auf.“



NRZ Essen, 8. Mai 07

„[...] Solist Vital Julian Frey spielte das Konzert Nr. 1, d-Moll, BWV 1052 - virtuos rauschend, dezent mit Temponuancen gestaltend und ziseliert bis in die Auszierungen. Das Folkwang Kammerorchester wusste sich zurückzunehmen, um die zarte, metallische Klanglichkeit des Cembalo nicht zu überdecken, und ging mit dem Solisten eine Interpretation ein, die von Unmittelbarkeit und Stilisierung gleichermassen getragen war. [...]“



WAZ Essen, 8. Mai 07

„Cembalo macht hellhörig - [...] Im ersten Cembalokonzert von Bach lässt Frey keine Wünsche offen. Sensibel und virtuos, mit Sinn für die möglichen musikalischen Freiheiten, gestaltet er seinen Part. [...]“



Basler Zeitung, 17. Januar 07

„Der Cembalist Vital Julian Frey im Basler Münstersaal – [...] Vollkommen bei sich selbst waren Instrument und Interpret im ersten, ganz François Couperin vorbehaltenen Programmteil. Seien es die sensibel angedeuteten, mit intelligenter Agogik aufwartenden Dur-Moll-Wechsel in der «Verliebten Nachtigall» oder die mit weichem «jeu inégal» ganz in den oberen Lagen des helleren Manuals verharrenden «Klagenden Dorngrasmücken» – stets bewies der musikalische Ornithologe Vital Julian Frey eine gestalterische Fähigkeit, die man auch in der Erziehung von Kindern gut brauchen kann: nachgiebig sein zu können und im richtigen Moment die Zügel straff anzuziehen.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Tagblatt St. Gallen, 18. Dezember 06

„Die «Clavier-Uebung» für Meister und sensible Grübler - Im Meisterzyklus gastierte der Schweizer Cembalist Vital Julian Frey mit Bachs Opus magnum [...] Vital Julian Frey ist schon heute unbestritten einer der herausragenden Interpreten an jenem Instrument, das vor der Renaissance der Alten Musik zwar einen Ehrenplatz im Museum hatte, aus dem Konzertleben aber weitgehend verschwunden war [...]" Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Berner Oberländer, 22. März 05

„Vital Julian Frey darf heute mit Recht als wohl der beste Cembalist der Schweiz bezeichnet werden [...] Jedes Stück, ja jeder Takt war spannende Musik von Anfang bis zum Schluss.“



Bieler Tagblatt, 23. März 05

„Ohne Fehl und Tadel - Der noch junge Cembalist beherrscht Technik und Stil seines Instruments ohne Fehl und Tadel [...] Da braucht man sich nicht zu wundern, dass es ein Genuss war, ihm zuzuhören.“



Der Murtenbieter, 2. Februar 05

„Cembalo-Rezital - [...] Auf diese einmalige Weise einem Cembalo Leben und Virtuosität zu entlocken ist ein Geschenk - ein Geschenk war es auch, dass wir Vital Julian Frey an diesem Abend in einem musikalischen Zeitfenster geniessen durften.“



Berner Zeitung, 20. Mai 03

„Vital Julian Frey überzeugte - Mit der Bewältigung der technisch sehr anspruchsvollen Goldbergvariationen bot er als Ausnahmetalent auf dem Cembalo den Zuhörern eine spannungsvolle Entspannung [...] Der junge Cembalist bewältigte mühelos und mit grosser Konzentration die vielen musikalischen Extravaganzen des Komponisten. Er zeigte interpretatorische Filigranarbeit [...]“



Thuner Tagblatt, 6. November 02

„Junger Cembalist eroberte die Herzen - Der junge Steffisburger Cembalist Vital Julian Frey war die Sensation des Samstags-Konzertes in der Kirche Steffisburg [...] er beeindruckte mit Temperament und Persönlichkeit. Auffallend sauber arbeitete er die Verzierungen aus [...]“



Der Bund, 7. November 00

„Der junge Steffisburger Cembalist Vital Julian Frey verfügt über ein solides Können, das er im D-Dur-Konzert eindrücklich belegen konnte.“



Fränkischer Tag, 19. Juni 00

„Vitalität am Cembalo - Der Cembalist überzeugte in seinen solistischen Exkursen durch hoch entwickelten rhythmischen Sinn und unerschütterliche Motorik. Die er mit Sentiment zu paaren wusste - spieluhrenhafte Seelenlosigkeit war seine Sache nicht. Wenn man jetzt kalauern wollte, könnte man Vital Freys Spiel mit einem Adjektiv beschreiben: vital.“



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