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Presse: CD-Kritiken

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Neue Zürcher Zeitung, 10. Juli 09

„[...] Frey geht mit einem sicheren Gespür für die orchestralen und konzertanten Qualitäten dieser Musik zu Werke. Und er verfügt über ein beeindruckend reiches Repertoire an Ausdrucksgesten. Den im Vergleich zum konzertanten Original zu konstatierenden Mangel an Farben macht er mit geschickten Registrierungen und Tempodispositionen, vor allem aber mit einer durchdachten Artikulation und Agogik wett. [...]“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Neue Luzerner Zeitung, 22. Oktober 08

„Klangfülle auf dem Cembalo - [...] Dass Vital Julian Frey sich im internationalen Konzertbetrieb etabliert hat, zeigte im Sommer sein Debüt am Lucerne Festival. Eine Solo-CD unterstreicht den Erfolg. Auf einem zweimanualigen Cembalo aus der Werkstatt von Christoph Kern spielt Frey sieben Konzerte, die Johann Sebastian Bach nach Orchesterkonzerten von Vivaldi, Torelli und den beiden Marcello aufs „Clavier“ übertrug. Frey rückt Musik und Instrument ins beste Licht. Die Konzerte dienen ihm nicht als Virtuosenfutter: Er spielt auch in den Ecksätzen mit Bedacht, kann so jede Phrase auskosten und bringt die Klangfülle des Cembalos zum Tragen. In den weiten Melodiebögen der Mittelsätze gewinnt sein Spiel ausgesprochen expressive Qualität. Natürlichfreie Gestaltung und dynamische Differenzierung geben der Musik begeisternde Qualität und Frische.“



Classiqueinfo-disque.com, 23. April 08

„Les transcriptions de Bach au clavier - [...] On est d’abord saisi par la somptuosité du clavecin qu’il touche (un Michael Mietke de Berlin (1665-1728) et par la qualité de la prise de son. Un son qui s’adapte très bien au jeu tout en retenue dans les mouvements rapides qu’adopte le claveciniste. Retenue qui peut surprendre à la première écoute et qui semble aller un peu à contre courant de la tendance baroque consistant à adopter des tempos généralement très allants. Mais cette « retenue » n’a absolument rien d’exagéré et donne à ces pièces une solennité qui fait bien la différence entre l’esprit italien et allemand. Et quelle clarté dans le jeu du claveciniste, qui n’hésite pas à rompre le rythme par de légers ralentis et à donner ainsi encore plus de sensibilité à cette musique. Quelle merveille que ce concerto BWV 974..à l’origine pour hautbois d’Alessandro Marcello,...et qui fait si bien oublier l’instrument d’origine, tant il est chantant et nostalgique dans son adagio. Mais on pourrait tous les citer, et c’est un merveilleux et rare disque de clavecin que nous propose Vital Julian Frey.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



Basler Zeitung, 13. März 08

„The Italian Connection“ kommt als zweitplazierte CD unter die top five. Lesen Sie hier.



Fono-Forum, Das Klassik-Magazin, 13. Februar 08

„Bach meets Vivaldi - [...] Beeindruckend ist die ausgefeilte Artikulation, bei der man jederzeit denkt: so und nicht anders. Hinreißend ist in den apart registrierten langsamen Sätzen die gelassene Weite, die trotzdem niemals auseinanderzufallen droht, auch wenn etwas mehr Mut zur Freiheit der „Solo-Stimme“ sicher noch möglich gewesen wäre. Die selbst in den Ecksätzen eher moderaten Tempi harmonisieren perfekt mit den rhetorischen Fähigkeiten der sehr schönen Mietke-Kopie von Christoph Kern.“ Lesen Sie die ganze Kritik hier.



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